Systemhaus für Computertechnik
ZAG1 EDM · ENDPOINT MANAGEMENT
Welche Geräte sind im Einsatz? Wo fehlen Updates? Wie steht es um den Schutz Ihrer Arbeitsplätze? Zag1 EDM verbindet Geräteübersicht, Softwareverwaltung und Sicherheitsinventarisierung – über Arbeitsplätze und Standorte hinweg.
Zentrales Inventar. Einheitliche Software. Sicherheitszustände im Blick.
MEHR RUHE IM IT-ALLTAG
Mit jedem weiteren Rechner wächst der Abstimmungsaufwand. EDM schafft eine zentrale Grundlage, damit Ihre IT mitwachsen kann: nachvollziehbar, einheitlich und mit weniger wiederkehrender Handarbeit.
Programme, Einstellungen und Updates nach gemeinsamen Vorgaben verwalten. Damit nicht jeder Arbeitsplatz einzeln von Hand betreut werden muss.
Veraltete Software, auffällige Schutzstände und wiederkehrende Systemfehler zentral sichtbar machen. So kann Ihre IT-Betreuung gezielt prüfen, bevor sich Probleme im Arbeitsalltag bemerkbar machen.
Gerätebestand, Softwarestände und technische Zusammenhänge als gemeinsame Grundlage für Support, Erneuerung und die weitere IT-Planung nutzen.
ZAG1 EDM · SICHERHEITSINVENTAR
Schutzstatus kennen. Auffälligkeiten einordnen. Veränderungen nachvollziehen. EDM führt Sicherheitszustände und ausgewählte Windows-Ereignisse in einem zentralen Überblick zusammen. Damit Ihre IT-Betreuung die richtigen Fragen früher stellen und Maßnahmen gezielter planen kann.
01
Aktivierung, Echtzeit- und Manipulationsschutz sowie verfügbare Versionsstände gemeinsam betrachten. Fehlende Angaben bleiben als unbekannt erkennbar.
Ihr Nutzen: Schutzlücken und abweichende Zustände gezielt prüfen.
02
Signaturstand und -alter, Engine- und Plattformversion sowie gemeldete Start- und Endzeiten von Schnell- und Vollscans einsehen.
Ihr Nutzen: Die Aktualität des Schutzes besser beurteilen und Nachfragen gezielt klären.
03
Konfigurierte Cloudschutz- und Probenübermittlungsoptionen sowie die Anzahl lokal sichtbarer Defender-Ausnahmen erfassen. Eingeschränkte Sichtbarkeit wird kenntlich gemacht.
Ihr Nutzen: Auffällige Konfigurationen zur Prüfung auf den Tisch bringen.
04
Ausgewählte Defender-, Datenträger-, Speichercontroller- und Hardwarefehler-Ereignisse erfassen. Wiederholungen und Häufungen je Gerät und Zeitraum gemeinsam betrachten.
Ihr Nutzen: Hinweisen auf schleichende Störungen früher nachgehen.
05
Sicherheitszustände und Ereignisse zeitlich nachvollziehen. Tagesübersichten machen Veränderungen und wiederkehrende Muster über längere Zeiträume vergleichbar.
Ihr Nutzen: Bei einer Störung auf eine belastbare Vorgeschichte zurückgreifen.
06
Zeitpunkt, Erfassungsquelle und erkennbare Lücken zu den gemeldeten Werten anzeigen. Teilweise Erfassung und unbekannte Werte bleiben sichtbar.
Ihr Nutzen: Die nächste Maßnahme auf nachvollziehbare Informationen stützen.
Die Sicherheitsinventarisierung liest Zustände und ausgewählte Ereignisse aus. Daraus folgen keine automatischen Änderungen an Ihrem Virenschutz. Eine unbekannte Datenlage gilt nicht als Sicherheitsbestätigung; eingeschränkt sichtbare Ausnahmen sind keine vollständig geprüfte Freigabeliste.
EIN DURCHGÄNGIGES KONZEPT
EDM verbindet Bestandsaufnahme und laufende Verwaltung mit der standardisierten Einrichtung Ihrer Arbeitsplätze. Die folgenden Bereiche beschreiben das vollständige Produktkonzept einschließlich des weiteren Ausbaus. Den bei Ihnen eingesetzten Funktionsumfang stimmen wir gemeinsam ab.
01
Rechner, Server und Komponenten an einer Stelle erfassen: Hersteller, Modell, Seriennummern, Prozessor, Arbeitsspeicher, Datenträger, Monitore und Netzwerkanschlüsse.
Ihr Nutzen: Geräte gezielt finden und Ersatzbeschaffungen fundiert planen.
02
Installierte Anwendungen und Versionen zentral zuordnen. Erkennen, welche Ausstattung vorhanden ist und wo Unterschiede oder veraltete Stände bestehen.
Ihr Nutzen: Bei Supportfragen schneller wissen, was auf dem Arbeitsplatz läuft.
03
Windows-Versionen, Buildstände und installierte Aktualisierungen zusammenführen. Unterschiedliche Ausgangslagen und notwendige Aktualisierungen sichtbar machen.
Ihr Nutzen: Wartung dort ansetzen, wo sie tatsächlich gebraucht wird.
04
Programme und Konfigurationen über zugewiesene Pakete bereitstellen, aktualisieren oder entfernen. Gemeinsame Installationsressourcen zentral pflegen.
Ihr Nutzen: Bewährte Einrichtungsschritte wiederverwenden, statt sie immer neu auszuführen.
05
Unternehmensprofile bündeln die gewünschte Ausstattung: Standardprogramme, lokale Konten, Einstellungen und ein gemeinsames Erscheinungsbild, etwa mit BGInfo.
Ihr Nutzen: Neue und vorhandene PCs nach denselben Vorgaben betreuen.
06
Updates nach abgestimmten Vorgaben installieren und Ergebnisse nachprüfen. Neustartbedarf und Fehler sichtbar halten; Installationsabläufe nach Neustarts fortsetzen.
Ihr Nutzen: Aktualität planbar machen und die tägliche Arbeit berücksichtigen.
07
Bekannte problematische Microsoft-Updates zentral oder für einzelne Unternehmensprofile sperren. Eine Rücknahme bereits installierter Updates gezielt veranlassen, soweit technisch möglich.
Ihr Nutzen: Auf bekannte Fehler geordnet reagieren und erneute Installation vermeiden.
08
Defender-Schutz, Signatur- und Scanstände, sichtbare Schutzausnahmen und ausgewählte Windows-Ereignisse zusammenführen. Vorhandene Angaben zu Firewall, BitLocker, TPM und Secure Boot ergänzen die Geräteakte.
Ihr Nutzen: Sicherheitszustände und Auffälligkeiten mit nachvollziehbaren Informationen beurteilen.
09
Herstellerabhängige Einrichtung und Pflege berücksichtigen, zum Beispiel mit Dell SupportAssist und Dell Command | Update auf geeigneten Geräten.
Ihr Nutzen: Gerätespezifische Wartung in die gemeinsame Betreuung einbinden.
10
Standorte, physische Rechner, Hypervisoren und virtuelle Maschinen gemeinsam betrachten. Ergänzende Netzwerk- und Managementgeräte in den Überblick aufnehmen.
Ihr Nutzen: Zusammenhänge erkennen, statt nur einzelne Geräte zu zählen.
11
Relevante Hardware-, Software- und Konfigurationsänderungen sowie Installations- und Updateergebnisse im technischen Verlauf festhalten.
Ihr Nutzen: Bei einer Störung mit nachvollziehbaren Informationen beginnen.
12
Windows-Installation, EDM-Aufnahme, Profilzuweisung, Software, Updates und abschließende Prüfung zu einem wiederholbaren Einrichtungsablauf verbinden.
Ihr Nutzen: Arbeitsplätze mit einer verlässlichen gemeinsamen Ausgangsbasis bereitstellen.
UPDATE-MANAGEMENT
Ein Update soll Probleme lösen. Manchmal verursacht es neue. EDM schafft die Grundlage, auf bekannte Fehler zentral zu reagieren – mit übergreifenden Vorgaben und zusätzlichen Ausnahmen für Ihre Organisation.
01
Softwarestände, Betriebssystemversionen, Updatebedarf und verfügbare Sicherheitsmerkmale zentral auswerten.
02
Freigegebene Aktualisierungen verteilen, problematische Updates ausnehmen und notwendige Korrekturen veranlassen.
03
Erfolg, Fehler und ausstehende Neustarts nachvollziehen. Offene Aufgaben bleiben sichtbar, bis sie geklärt sind.
Ob ein installiertes Update entfernt werden kann, hängt vom jeweiligen Windows-Paket ab. EDM macht auch technische Grenzen und fehlgeschlagene Schritte sichtbar. Es ergänzt Ihre Schutzmaßnahmen und die fachliche Betreuung.
SYSTEMLANDSCHAFT
Welche virtuelle Maschine gehört zu welchem Server? Welche Geräte stehen an welchem Standort? Wo wird Speicher knapp? Die Infrastrukturansicht bringt technische Beziehungen und Gerätedetails zusammen.
HEUTE STRUKTUR SCHAFFEN. MORGEN DARAUF AUFBAUEN.
Ein neuer PC und ein seit Jahren genutzter Arbeitsplatz haben unterschiedliche Ausgangspunkte. Das Ziel bleibt gleich: die passende Ausstattung nach den Vorgaben Ihrer Organisation. Vorhandene Zustände und bestehende Domänenstrukturen werden dabei berücksichtigt.
01
Den EDM-Client installieren und das Gerät Ihrer Organisation zuordnen.
02
Das passende Profil für Programme, Einstellungen und Wartung festlegen.
03
Vorhandene Ausstattung prüfen und erforderliche Schritte gezielt ausführen.
04
Änderungen, Aktualisierungen und offene Aufgaben zentral nachverfolgen.
DER ERSTE SCHRITT AUF IHREM ARBEITSPLATZ
Sie wurden von Ihrer Organisation oder von Zag1 zur Installation aufgefordert? Dann können Sie den Client selbst auf Ihrem vorgesehenen Windows-Arbeitsplatz installieren. Die Freigabe und Zuordnung übernimmt anschließend die zuständige Betreuung.
01
Laden Sie das Windows-Setup auf dem Arbeitsplatz herunter, der in EDM aufgenommen werden soll.
02
Starten Sie das Setup mit Administratorrechten. Fehlen Ihnen diese Rechte, wenden Sie sich an Ihre IT-Verantwortlichen oder an Zag1.
03
Nach der Installation werden Computername und Gerätecode angezeigt. Geben Sie diese Angaben gemäß Ihrer Installationsmail an die zuständige Stelle weiter.
04
Nach Prüfung und Freigabe beginnt die Inventarisierung automatisch. Der Client läuft als Windows-Dienst im Hintergrund; ein täglicher manueller Start ist nicht nötig.
Bitte beachten Sie die Hinweise Ihrer Organisation und installieren Sie den Client nur auf dafür vorgesehenen Geräten. Der Download öffnet das Windows-Setup. Die Installation und Gerätefreigabe sind getrennte Schritte; allein der Download nimmt noch keine Änderungen an Ihrem Rechner vor.
GUT ZU WISSEN
Nach Installation und Gerätefreigabe läuft der Client im Hintergrund. Welche Programme, Updates und Einstellungen zentral betreut werden, richtet sich nach den vereinbarten Vorgaben.
Technische Informationen zu Gerät, Komponenten, Software, Betriebssystem und Updates sowie verfügbare Sicherheitsmerkmale. Die erweiterte Sicherheitsinventarisierung ergänzt Defender-Zustände, Scan- und Signaturstände, sichtbare Ausnahmeanzahlen und ausgewählte Ereignismetadaten. Diese bilden die Grundlage für die zentrale Betreuung und Fehlersuche.
Ja. EDM ist für neue und bestehende Arbeitsplätze gedacht. Das Konzept prüft die jeweilige Ausgangslage und führt die zum vereinbarten Ziel erforderlichen Schritte aus.
Der Client kann Meldungen lokal zwischenspeichern und die Übertragung bei wieder verfügbarer Verbindung nachholen. Ein ausgeschalteter oder nicht erreichbarer Rechner lässt sich in dieser Zeit nicht zentral aktualisieren.
EDM unterstützt Ihre IT-Betreuung mit einer gemeinsamen Informationsbasis und wiederholbaren Abläufen. Fachliche Entscheidungen, die Bewertung von Auffälligkeiten und die Abstimmung mit Ihrer Organisation bleiben Teil der Betreuung.
Die Seite zeigt das vollständige EDM-Produktkonzept einschließlich des laufenden Ausbaus. Den aktuellen Umfang, die passenden Profile und die Einführung stimmen wir für Ihre Organisation ab.
ZAG1 EDM KENNENLERNEN
Mehrere Arbeitsplätze, unterschiedliche Softwarestände und zu wenig Überblick? Wir besprechen mit Ihnen, wie EDM Ihre Geräteverwaltung zusammenführt und Ihre laufende Betreuung vereinfacht.